Ach ja…

Mittwoch, April 15th, 2009

… ich bin natürlich wieder in Deutschland. Freitagabend bin abends um 19 Uhr endlich in Tübingen angekommen.

Den Tag (Donnerstag) habe ich hauptsächlich am Flughafen in Singapur verbracht. Ich war so müde (hab auf dem Jetstarflug nur 3 Stunden geschlafen), dass ich mich erst 6 Stunden nach der Ankunft in Singapur aufraffen konnte, in die Stadt zu fahren. So lange habe ich mich auf dem Flughafen rumgetrieben.
Dankenswerterweise konnte ich bei Emirates schon 18 Stunden vor Abflug mein Gepäck aufgeben.

In Singapur habe ich dann ein paar Fotos für meine Zula machen wollen und bin deshalb nochmal zur biopolis gefahren. Hatte dort ein interessantes Erlebnis mit einem Wachmann, der mir verboten hat, Fotos zu machen (”You can take picutres of the scenery, but not the buildings!” - Na toll.) Der ist mir dann 15 Minuten hinterhergelatscht, um mich zu kontrollieren.

Danach bin ich nocheinmal durch Little India und die Orchard Street gelaufen, wo mich dann leider der lange angekündigte Regenschuer erwischt hat. Gegen frühen Abend bin ich dann wieder zum Flughafen und habe meinen Lieblingsplatz vor den großen “Flatteranzeigen” am Check-In eingenommen. Um mich herum eine Gruppe von 50 (ich hab gezählt!) Indern, von denen schlussendlich die Hälfte nach Indien flog. Die haben 3 Stunden lang Fenrseher und Küchengeräte untereinander verteilt, verpackt und Geld verteilt - ich frag mich, ob das alles so legal war…

Die Emiratesflüge waren sehr gut, (das entertainmentsystem funktionierte dieses Mal sogar), ich hätte nur meinen ersten FLug fast verschlafen. Kommt davon, wenn man sich um Mitternacht auf eine Ruheliege legt, ohne Wecker. Hab meine Boardingzeit von Viertel nach eins nachts aber nur ganz knapp verpasst und konnte mich noch in die Schlange stellen.

In Dubai habe ich die anderthalb Stunden Aufenthalt quatschend bei Costas Coffee verbracht, mit einer Sabine (? Irgendwas mit S), die auf dem Flug nach Dubai 2 Plätze neben mir saß und 2 Monate durch Südostasien reiste.

In Frankfurt musste ich dann zwei Stunden auf den Zug warten (weil ich keine Lust, mich mit Koffer in einen Zug zu quetschen, wo die Leute schon in den Türen standen und man überhaupt nicht reinkam). Habe die Zeit aber gut genutzt und mir eine Kreditkarte andrehen lassen. :-)

Und jetzt bin ich wieder hier und drücke mich davor, wirklich mit der Arbeit für die Uni zu beginnen. Hmm…

Wie geht es weiter?

Ich werde demnächst noch ein paar Fotos hochladen und außerdem noch Berichte zu den beiden Touren schreiben, die außerdem ein bisschen ausführlicher sind.

Danach werde ich die Beiträge umschreiben und richtig auf meine Homepage packen, dass ist aber mehr eine Aufgabe für das restlicje Jahr und wird sicherlich eine gute Weile brauchen.

Bis dahin danke fürs Lesen!

Zwischenstand

Mittwoch, April 8th, 2009

Nach einem sehr angehmen Flug bin ich jetzt in Singapur und begebe mich gleich zur Passkontrollle.

Das Essen bei Jetstar ist besser, als bei manchen teuren Airlines. 3 Menues zur Auswahl, was ich hatte, schmeckte ausgezeichnet.

Danach bin ich erstmal 3 Stunden eingeschlafen, jetzt ist es kurz vor 6 Uhr morgends und ich gucke mal,dass ich mein Gepaeck schnell wieder loswerde.

Bis spaeter.

Noch 4 1/2 Stunden…

Mittwoch, April 8th, 2009

… dann sitze ich wieder im Flieger. Der Koffer ist (total ordentlich!) gepackt, ich bin vorberietet - hoffe ich.

Heute bin ich nochmal durch die Stadt gestreift und habe sogar einen neuen Park gefunden (wer es immer noch nicht mitbekommen hat: Ich find Parks toll!). Die Victoria Gardens in East Perth liegen direkt am Swan River und einer kleinen Bucht. Neben einem ordentlichen Park mit allem was man da in Australien erwartet (BBQ, Baenke, Baeume, Spielplatz, Toiletten, etc.) gibt es dort eine Unmenge toller Hauser. Wenn ich mal Geld hab will ich da hin ziehen. Sah teilweise aus wie in Disney World. Aber soo toll.

Gestern war ich in Joondalup (ein Suburb) und da hat ein Shopping Centre mal gleich noch die umliegenden Strassen aufgemoebelt. Ueberall gepflegte Baeume und roter Asphalt auf der Strasse. Sehr schoen, aber irgendwie uebertrieben…
Hab dann gestern noch meine Androhung wahr gemacht und bin mit der S-Bahn an so viele Endbahnhoefe wie moeglich gefahren (bei 5 Linien und laengstens einer Stunde Fahrt durchaus moeglich. Neben Joondalup hab ich noch Mandurah und Midland geschafft. Zumindest fast. InMandurah war ich zwar, da war die “Stadt” aber zu weit vom Bahnhof weg, als ich da noch hingewollt haette. Vor allem, weil ich schonmal mit dem Bus durchgefahren war auf meiner Tour in den Suedwesten. Bis nach Midland habe ich es nicht geschafft. Bin zwei Haltestellen vorher in Guildford ausgestiegen. Das wirkte nett und es war sowieso nur noch ne halbe Stunde bis Sonnenuntergang (der hier momentan gegen sechs Uhr ist). Nach dem Aussteigen habe ich dann festgestellt, dass das eine sehr gute Idee war. Guildford war einer der ersten Siedlungen ausserhalb Perths in WA, ein nettes kleines Colonial “City” (in Westausatralien ist ja alles ueber 5.000 Einwohner eine Stadt). Schoene alte Haeuser, zum Teil gut hergerichtet, schoene Wohngegenden und ueberhaupt liegt das Oertchen auf einer Insel zwischen zwei Fluessen. Der Nachteil: Die S-Bahn verlaeuft direkt zwischendurch und teilt den Ort in 2 Teile. Den Schildern am “Heritage Trail” (Der Ort ist als “National Heritage City” gelistet) zur Folge waere es beim Bau der Bahn 1850 oder so beihnahe zur Revolte gekommen, selbst London musste sich einmischen, weil sich die Einwohner mit Haendern und Fuessen gegen die Teilung ihres Dorfes gewehrt haben. Hat aber nichts gebracht. Und die Bahn stoert leider wirklich (so sehr ich ja den offentlichen Nahverkehr liebe [wenn ich mal gross bin, moechte ich wo leben, wo es eine S-Bahn gibt!], hier hat er den Ort kaputt gemacht). Trotzdem noch eine schoene Siedlung. Und meine Intuition und Gluech mit Bussen, Bahnen und dem richtigen Zeitpunkt zum Aussteigen hat mal wieder super mitgespielt. Warten musste ich auf Zuege nie mehr als 2 Minuten, und es hat sich gelohnt, die Tageskarte fuer umgerechnet 4, 30 Euro zu kaufen.

Soweit aus Australien. In anderthalb Stunden holt mich der Airport Shuttle ab. Ich hab schon gegessen (Tiefkuehllasagne, richtige ist ohne Backofen schwer herzustellen…) bin fertig und verbringe die restliche Zeit noch mit ein bisschen Lesen. Bis in Singapur - wo es leider regnen soll, behauptet wetter.de. Glaub ich erst, wenn ich da bin. Immehrin soll es waermer sein als hier. Perth: 27 Grad, Singapur: 32 Grad. Wie ich hoere, soll es ja zu Hause ganz annehmbar sein…

Bis dahin, mein Flieger geht um Viertel nach Mitternacht, dass ist Viertel nach 6 Uhr abends bei euch. Freitagabends bin ich wieder zu Hause.

Rottnest Island

Montag, April 6th, 2009

Heute habe ich mich auf den Weg nach Rottnest Island gemacht. Mit der Faehre braucht man mehr als 2 einhalb Stunden dafuer - weniger, weil es soweit weg ist, sondern weil man auf dem Swan River nur 8 Knoten fahren darf um das Ufer nicht kaputt zu machen.

Dort endlich angekommen, erhielt ich ein leicht rostiges, aber fahrbares Fahrrad und eine Karte und machte mich an den Auftrag “Inselumrundung”. Die Haelfte hatte ich nach einer Stunde geschafft, bis dahin waren es 12 Kilometer. Obwohl huegelig und das Fahrrad nicht optimal, ging es erstaunlich gut. Ich hab dann recht schnell herausgefunden, warum, als ich zum ersten Mal die Richtung wechselte: Fieser, starker Gegenwind. Also habe ich auf dem Rueckweg oefter mal Pause gemacht und an mehreren der schoenen Buchten mal angehalten und mich niedergelegt.
Erstaunlicherweise kamen die meisten der Touristen nicht weiter als 5 Kilometer von der Landungstelle weg. Obwohl auf meiner Faehre allein etwa 200 Leute waren, traf ich am westlichen Ende der Insel nur vereinzelt Leute und man hatte ganze Buchten fuer sich allein.

War also alles in allem ein schoener Ausflug auf eine einsame Insel - und ich bin sogar 25 Kilometer gefahren. Wohoo!

Quokkas (oder Quakkas??) habe ich auch gesehen. Die Insel heisst Rottnest, weil der hollaendische Erforscher die Tiere fuer Ratten gehalten hat und die Insel deshalb Rattennest genannt hat. Sind aber gar keine Ratten, sondern so ne Art Mischung aus Ratten und Koala oder so. Halt sehr gross und mit Beutel und gibt es eigentlich nur auf dieser Insel. Sehr interessante Viecher. Verhalten sich wie Ratten, sind aber dreimal so gross.

Morgen mache ich endlich meine S-Bahn-Tour habe ich mir vorgenommen. :) Letzter kompletter Tag in Australien.

Kings Park II

Sonntag, April 5th, 2009

Wie vor Wochen angekuendigt, war ich heute zum zweiten Mal im Kings Park und dem botanischen Garten. War immer noch sehr toll. Besonders nachdem ich herausgefunden habe, dass da ein Bus hochfaehrt, der ja auch noch kostenlios ist. Und bei meinem Glueck musste ich nur 3 Minuten warten, bis der einmal stuendlich fahrende Bus kam. Ich hab so ein Glueck bei sowas. Dann hab ich mich unter die vielen Rentner, Paerchen und Familien mit vielen (sehr vielen) total suessen kleinen Kindern (ich will auch) gemischt und 2 Stunden auf dem Gras gelegen und gelesen. Und dabei auf einen Musterbrunnen geguckt. Ja, sowas haben die hier. War aber nur ein kleines Muster, dafuer aber ein grosser Brunnen.

Bevor ich hochgefahrne bin, habe ich mir meine Faehueberfahrt nach Rottnest Island gekauft, die ich morgen frueh um halb 9 antreten werde. Das Fahrrad hab ich auch gemietet, also steht morgen einem schoenem Tag nichts im Weg.
Auch wenn das Maedel am Counter zu bloed war, meinen Namen richtig abzuschreiben. Sie tippt den Namen direkt von der YHA Karte ab. Was steht dann auf dem Ticket? “Girbel” Tsts.

Interessanterweise wird man hier in Australien bei Kreditkartenzahlungen fast immer nach der PIN gefragt, Unterschrift gibt’s fast gar nicht mehr hier. In Deutschland hab ich noch nie mit PIN bezahlen muessen…

Der Tag & Planungen

Freitag, April 3rd, 2009

Heute habe ich den Tag am Strand von Scarborough verbracht. Nachdem ich festgestellt habe, dass die S-Bahn da nicht wie in Freemantle oder Cottesloe quasi einen Block vom Strand haelt, sondern etwa 4 Kilometer, habe ich auf gut Glueck mal geguckt, ob da nicht auch ein Bus hinfahert. Ich habe ja Glueck in sowas und habe dann an der zentralen Bus Station festgestellt, dass dort eine Linie hinfahert und ausserdem bemerkt, dass die genau jetzt fahert. Also bin ich kurz entschlossen zum Bus gelaufen und eingestiegen. Aus dem Bus sieht man sowieso mehr als aus dem schnell fahrenden Zug.
So ging es dann eine dreiviertel Stunde durch die Vororte und Ausfallstrassen bis ich dann Scarb. Beach ankam.

Viel groesser als Cottesloe und (natuerlich) in exzellentem Zustand. Die haben sogar eine Art Amphitheater direkt am Strand. Zweifellos wird das fuer die Wettkaempfe der SLSCs von Scarborough und North Scarborough und Co. SLSC steht fuer Surf Life Savings Club, also eine Art DLRG, die es ueberall gibt und eine Art australische Ikone sind. Es gibt jaehrlich Meisterschaften, in denen sich die besten Clubs Australiens miteinander messen.
Vor 2 Wochen waren die 5 taegigen Wettkaempfe in Perth - ich war ja leider auf Tour  und konnte deshalb nicht dabei sein.

Der Strand ist also viel groesser und hat vor allem auch eine richtige Brandung. So bis zu zweieinhalb Metern und dementsprechend auch viele Surfer, die ihr Glueck versuchen. Hab mich dann dort hingeflaezt und ein Buch gelesen und an meinem Braenungsgrad gearbeiet.

Ich habe heute geplant, am Montag mit der Faehre nach Rottnest Island zu fahren und mir dort ein Fahrrad zu mieten (Autos undCo gibt es dort nicht). Die Insel soll sehr schoen sein und liegt “direkt” vor Freemantle. Kostet zusammen (inklusive Fahrrad und Helm) etwa 40 Euro, geht also noch. Montag deshalb, weil es an Wochenenden dort extrem voll ist und ausserdem zusaetztlich noch die Osterferien vor der Tuer stehen, was es nochmal voller macht. Ich werde berichten.

10 Tage Perth -> Broome und zurueck: Awesome! (1)

Dienstag, März 31st, 2009

Ganz ehrlich: Ich habe im Moment keine Ahnung, wie ich diese Tour zusamenfassen soll. Ich glaube, ich brauche da noch ein paar Tage, bis mir was gescheites einfaellt.

Nur soviel: Offensichtlich bin ich wieder in Perth angekommen. Nach mehr als 3.000 Kilometern in 2,5 Tagen, ohne Bett und Dusche. Geschlafen wurde im Truck (kein Bus!) und jeder Baum ist eine Toilette. Gefahren wurde einfach so lange, bis Paul (oder Meat Loaf, wie er genannt wird, also unser Tourguide) nicht mehr kann. Wobei das wort unser eigentlich zu viel ist. Genaugenommen war ich auf dem Weg von Broome nach Perth der einzige Passagier im Truck. Drei Tage nur Meat Loaf und ich - sehr lustig. :)

Von Perth bis Exmouth waren wir allerdings 15 Personen, ab da haben wir noch eine Englaenderin aufgegabelt und die restlichen 5 Tage bis nach Broome mitgenommen. Die Gruppe war sehr gut, auch wenn von 16 Leuten 7 Deutsch waren.

Die Tour war ausserordentlich toll und ihr Geld absolut wert. Wir haben so viel gesehen, dass ich wahrscheinlich die Haelfte schon wieder vergessen habe und mich erst mit Fotos wieder dran erinnern muss (davon gibt es uebrigens weit ueber 600 Stueck). Es war ja wirklich alles dabei, von den seltsam in der Gegend herumstehenden Pinnacles (bitte selbst googlen, wer es nicht kennt), ueber Shark Bay bis Monkey Mia und der Delphinfuetterung. weiter nach Coral Bay wo wir mit Manta Rays und Schildkroetengeschnorchelt sind. Danach ging es weg von der Kueste rein ins Outback und in den Karijini National Park.

Eine total andere Welt, ueberaschend gruen. vielleicht nicht ganz so ueberraschend, wenn man bedenkt, dass die Regenzeit grade zu Ende ist und der Schlamm grade trocknet. Wir haben alle Gorges (ich wuerde sie Canons nennen) besichtigt, was teilweise extrem waghalsige Klettermanoever in und an Felswaenden bedeutete. Da heissen die Abschnitte schon “Handrail” und “Spider Walk” (ich mag den australischen Hang, alles sehr plastisch zu benennen, man weiss gleich, woran man ist) - ihr duerft euch jetzt selbst ausmalen, wie man da klettern muss.
Schlafen natuerlich nicht in Hostels oder Betten (gibt es beides nicht) sondern in Swags unter klarem Outback-Sternen-Himmel.

Nach 3 tollen Tagen in Karijini gibg es weiter nach Port Hedland und Broome. Letzteres ist auf jeder Australienkarte drauf, hat aber sage und schreibe 6.000 Einwohner. Trotzdem die groesste “Stadt” im Umkreis von etwa 2.000 Kilometern. Ehrlich.

Soweit erstmal dazu in Kuerze. Mehr gibt es, wenn ich mir die Zeit nehme, Bilder hochzuladen.

Aber: Diese Tour hat Opfer gefordert!

1.) Meine ehemals schwarzen Sandalen haben jetzt einen edlen Rot-Bronze-Schimmer. Macht sie bestimmt zu einem Unikat.

2.) Meine ueber alles geliebte etwa 8 Jahre alte Strandhose, die mit den Seesternen drauf, die schon von mindestens zwei mir nahestehenden Personen weggeorfen werden sollte. Bisher konnte ich sie immer retten, jetzt nicht mehr. Zum einen war sie rot verfaerbt, diesen Staub kriegt man nicht mal mit Waschen richtig raus, erst recht nicht mit den bloeden australsichen Waschmaschinen, die nur kalt waschen. Zum anderen hat sie ein fettes Loch an einer Stelle bekommen, wo sicherlich keins sein soll.
Das macht jetzt insgesamt eine lange Hose und zwei kurze hosen, die ich in den letzten 2 Monaten weggeschmissen habe. Ich werde die Woche mal einkaufen gehen.

3.) Irgendwas hatte ich noch, faellt mir jetzt grad nicht mehr ein. Mist.

Insgesamt habe ich also seitdem ich vor 3 Wochen in Australien angekommen bin knapp an die 10.000 Kilometer zurueck gelegt. Wirklich wahr. Ich flieg trotzdem lieber nach Hause statt zu fahren… ;-)

On The Move

Mittwoch, März 4th, 2009

Ich bin grade im Flughafen von Singapur und warte auf meinen Jetstarflug nach Perth.

Die letzten Tage im Dschungel waren wirklich grossartig. Mit dem Langboot anderthlb Stunden durch den tiefsten Urwald gefahren um dann in einem kleinen Dorf ohne Strom anzukommen. Alle Einwohner wohnen in einem Langhaus und wir lebten im Besucherlanghaus fuer die eine
Nacht. Imerin gab es Duschen und Toiletten mit Flusswasser.

Ich weiss aber, was ich nie wieder machen will: Barfuss durch ein extrem glitschiges und steiniges Flussbett laufen muessen, das war wirklich der Horror! Meine Fuesse schmerzen immer noch davon. Ansonsten war es aber wirklich einfach nur toll, die Menschen dort sind alle so wahnsinnig nett, selbt wenn sie einen nicht ganz verstehen. Schade, dass es diese Kultur in 20 Jahren wohl nicht mehr geben wird.

Der Kontrast war ziemlich gross: Zuerst das Hilton Ressort am riesigen Batang Ai Stausee, dann mit den Booten in die Wildnis. Sehr faszinierend.

Gestern haben wir die Exkursion stimmungsvoll in einer Karaokebar in Kuching ausklingen lassen. Sehr lustig.

Ich mach mich jetzt auf zum Gate, kann an diesem Stehtereminal nicht mehr tippen - aber ueber kostenloses Internet beschwert man sich nicht.

Bis zum naechsten Mal

Mo